Defragmentierung unter Windows
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- Hauptkategorie: Workshop
- Kategorie: Windows
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 30. Januar 2012 10:07
Während der Defragmentierung werden Daten verschoben und zusammengefasst. Dies sieht Windows (Windows 7, Windows Vista, Windows XP64 und Windows Server 2003 und 2008,...) als Löschvorgang und legt neue Sicherungskopien (Schattenkopien) an. Diese liegen dann unter "SystemVolumeInformation".
Kann man das Problem mit den Schattenkopien irgendwie umgehen, ohne auf die Systemwiederherstellung verzichten zu müssen?
Ja, indem (nur) die windowsinterne (von Windows 7) Defragmentierung genutzt wird.
Windows 7 bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Festplatten mit Bordmitteln zu defragmentieren. Klicken Sie dazu auf „Start – Systemsteuerung – System und Sicherheit“. Unter dem Punkt „Verwaltung“ finden Sie anschließend „Festplatten defragmentieren“.
Im Fenster „Defragmentierung“ werden Ihnen nun alle Datenträger angezeigt, die defragmentiert werden können. Mit einem Klick auf „Datenträger analysieren“ zeigt Ihnen Windows 7 nach einem Prüfvorgang zu wie viel Prozent der jeweilige Datenträger bereits fragmentiert wurde und ob sich eine Defragmentierung überhaupt lohnt. Bei einem Wert von über 10 Prozent sollten Sie den Datenträger defragmentieren.
Um die Defragmentierung zu starten klicken Sie auf die Schaltfläche „Datenträger defragmentieren“. Dieser Vorgang kann nun je nach Festplattengröße und Fragmentierungsgrad unterschiedlich lange dauern. Windows 7 liefert mit der Standardfunktion recht gute Ergebnisse. Der freie Speicherplatz liegt dann wieder in einem Stück vor.
Der Hinweis zu den Schattenkopieen gilt auch für Vista!
Wenn Sie mit Windows 7 arbeiten, sollten Sie
diesen Beitrag lesen.
Wenn Sie mit Windows Vista arbeiten, lesen Sie
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Wenn Sie nach wie vor mit XP arbeiten, klicken Sie bitte
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