Der Morto Wurm
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- Hauptkategorie: isbf
- Kategorie: Sicherheit
- Zuletzt aktualisiert am Samstag, 29. Oktober 2011 14:51
Der Wurm verbreitet sich über den Remote Desktop Dienst von Windows (=RDP, genutzt zur Fernwartung) über den Port 3389. Der Schädling selbst nutzt keine Sicherheitslücken o.ä. aus, er scannt einfach nach Rechner mit einem aktiven Remote Desktop Server, welcher bei Server Systemen zur Fernwartung oft angeschaltet ist. Heimrechner haben diesen Service sowieso erst ab Windows 7 Pro (und er muss hier erst manuell aktiviert werden). Beim Zugriff auf die Systeme nutzt der Wurm eine eigene Datenbank mit “schwachen” Passwörtern und probiert diese durch. Hat er ein System einmal geknackt, legt er u.a. ein neues Netzwerklaufwerk an (Laufwerk A:\) und legt dort Dateien ab, um sich weiter zu verbreiten. Nach dieser Prozedur verhält sich der Wurm ähnlich wie jeder andere Bot und lädt ggf. Komponenten nach.
Nutzen Sie keine schwachen Passwörter!
Bei der Wahl des Passworts sollten Sie auf eine Mindestlänge von 8 Zeichen achten. Dieses sollte Groß-/Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Passwörter generieren
Wie entferne ich den Morto Wurm nach einer Infektion wieder?
Ihr Virenscanner sollte nach dem letzten Update den Wurm zuverlässig erkennen und entfernen können. Sollten Sie sich unsicher sein, -->nutzen Sie unser Kontaktformular.




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